Was dein Vermögen leisten soll
Zielplaner
Wir fangen nicht bei Renditen an, sondern bei dem, was dein Vermögen leisten soll.
- ZieleWas soll dein Vermögen leisten?
- Du und dein EinkommenWoraus sich deine Zielwerte ergeben
- BestandWas du heute hast
- Wo du stehstWas dein Vermögen heute schafft
- AufteilungWas eine andere Mischung ändert
- ErgebnisZiele, Plan, nächste Schritte
Deine Ziele
Dein Profil
Wo dein Geld liegt
Dein Plan
So schließt du die Lücke
Meilensteine
Wann dein Vermögen nach Abzug der Schulden diese Schwellen in 7 von 10 Fällen mindestens erreicht, in heutiger Kaufkraft, bis zu deinem Ruhestand.
Zusammensetzung
Dein Vermögen vor Abzug der Schulden, nach Anlageklassen.
Hinweise
Annahmen dieser Rechnung
- Alle Werte real, also in heutiger Kaufkraft nach 2 % Inflation pro Jahr, und vor Steuern. Steuern hängen zu stark vom Einzelfall ab, um sie hier sinnvoll zu rechnen. Die Renditen der sechs Anlageklassen entsprechen den Vermögenspfaden und stammen aus den Kapitalmarktannahmen von Amundi und Fidelity, Stand Oktober 2026. Werte mit Stern sind eigene Einschätzungen von brinks investments.
- Jeder Topf rechnet mit dem gewichteten Mittel seiner Bestände. Immobilien wachsen auf den vollen Marktwert, Darlehen werden mit ihrem Zins abgezogen. So wirkt der Hebel des Kredits auf das Eigenkapital. Neue Sparbeiträge rechnen in Sicherheit mit Anleihen, in Markt mit Aktien und in Wachstum mit der Mischung deiner Beteiligungen und Digitalen Assets, ohne Bestand mit Direkten Beteiligungen.
- Markt und Wachstum werden gemeinsam in 1.000 möglichen Verläufen gerechnet, mit denselben Renditen, Schwankungen und Zusammenhängen wie in den Vermögenspfaden. Ein Ziel in Markt gilt als erreichbar, wenn es in mindestens 7 von 10 Verläufen erreicht wird. Sicherheit rechnet mit der Erwartung.
- Aufteilung: Verändert wird nur dein freies liquides Vermögen aus Cash, Gold, Aktien, Anleihen und Digitalen Assets. Gesperrt bleibt, was Sicherheit für Reserve, Grundkosten und Eigenheim braucht, soweit es heute in Cash, Gold und Anleihen liegt. Die gewählte Aufteilung gilt auch für neue Sparbeiträge in Markt und Wachstum und wird jedes Jahr wiederhergestellt. Davon gehen mindestens 10 % in Wachstum, mit eigenem Unternehmen 5 %, solange dein Ruhestand damit noch in 7 von 10 Fällen aufgeht. Sonst 5 % oder nichts. Digitale Assets rechnen mit 13 % realer Rendite und 45 % Schwankung pro Jahr, einer eigenen Annahme von brinks investments.
- Ruhestand: Als Grundkosten zählt die Hälfte deiner heutigen Ausgaben. Was davon nicht durch deine Rente gedeckt ist, liegt in Sicherheit. So sind die Grundkosten auch nach einem Börsencrash bezahlt. Das entspricht dem Wealth Allocation Framework: Der sichere Topf deckt die Grundkosten, egal was der Markt macht. Alles darüber bis zu deinem Wunschbedarf liegt in Markt.
- Entnahme aus Kapital mit 3,5 % realer Rendite. „Für immer“: Ab 67 decken die Erträge den Teil, den die Rente nicht deckt, das Kapital schrumpft dann nicht mehr. Das sind 343 € Kapital je Euro Monatsbedarf. Hörst du vor 67 auf, kommt die Brücke bis zur Rente dazu. „Bis 95“: Das Kapital trägt bis 67 den vollen Bedarf, danach den Teil, den die Rente nicht deckt, und ist mit 95 aufgebraucht. Ab 67 sind das 212 € Kapital je Euro Monatsbedarf. Die gesetzliche Rente beginnt mit 67. Schwankungen in der Entnahmephase sind nicht simuliert; der Puffer liegt darin, dass das Kapital in Markt mit Aktien rechnet, die mehr als 3,5 % erwarten lassen.
- Reserve: 6 Monatsausgaben, mit eigenem Unternehmen 12. Sie zählt nur aus Cash und Anleihen.
- Eigenheim-Ziel: Anzusparen sind 30 % des Kaufpreises, 20 % Eigenkapital und 10 % Nebenkosten, der Rest wird finanziert. Ab dem Kauf zählt das Eigenkapital als Eigenheim in Sicherheit und wächst mit 2 % real. Die Kreditrate ersetzt die bisherige Miete, die Sparrate bleibt gleich. Der vorgeschlagene Kaufpreis ergibt sich aus einer Rate von 35 % des Nettoeinkommens bei 4,4 % Zins, 2 % Tilgung und 80 % Finanzierung. Die 4,4 % entsprechen dem Bauzins für 10 Jahre Zinsbindung, Stand Oktober 2026 (Biallo-Index 4,36 %).
- Sparrate: Einkommen minus Ausgaben. Im Berufsleben steigt das Einkommen bis 40 real um 2 % pro Jahr, von 40 bis 50 um 0,5 % pro Jahr, danach bleibt es gleich. Das folgt der Verdiensterhebung 2025 des Statistischen Bundesamts: Vollzeitverdienste steigen von Ende 20 bis Ende 30 um rund 2 % pro Jahr, danach im Durchschnitt nur noch um rund 0,5 %. Von jeder Gehaltssteigerung fließt die Hälfte in die Sparrate, die andere Hälfte in höhere Ausgaben.
- Sparplan: zuerst Konsumkredite tilgen und die Reserve aufbauen, mit der ganzen Sparrate. Danach bekommt jedes Ziel den Monatsbetrag, der es bis zu seinem Termin füllt. Vorhandenes Vermögen im Topf deckt zuerst das früheste Ziel. Reicht die Sparrate nicht, gehen Sicherheitsziele vor Markt und Markt vor Wachstum. Was übrig bleibt, geht zu 75 % in Markt und 25 % in Wachstum, mit eigenem Unternehmen 90 : 10.
- Keine Produktkosten außer den in den Renditen enthaltenen. Modellrechnung zur Orientierung, keine Anlageberatung.